Übermäßig trockene Haut kann sehr unangenehm sein. Sie schuppt und juckt häufig und sieht wenig ansprechend aus. Die Ursachen für dieses Phänomen sind sehr vielfältig. Neben UV-Strahlung können auch eine falsche Ernährung und Stress dafür verantwortlich sein. In einigen Fällen ist trockene Haut eine ganz typische Alterserscheinungen. Die folgenden Hausmittel helfen dabei, gegen dieses Problem vorzugehen. Sollte es langfristig anhalten oder keines der genannten Mittel helfen, ist ein Arztbesuch sinnvoll, um die genaue Ursache der trockenen Haut zu ermitteln.

Mit Thermal Heilwassercreme von HÉVÍZ arbeiten

Ei n sehr bewährtes Hilfsmittel gegen trockene Haut ist Thermal Heilwassercreme aus HÉVÍZ.

 

Diese spendet der Haut Feuchtigkeit, die sie im Laufe des Alltags durch Sonneneinstrahlung, Stress oder falsche Ernährung einbüßt. Hinzu kommt, dass ein solches Heilwasser sehr viele Mikro- und Spurenelemente enthält. Insbesondere Kamillenblütenextrakt wirkt sich positiv auf die Haut aus und verleiht ihr Lebendigkeit und Kraft. Ringelblumenextrakt ist demgegenüber dafür geeignet, bestehende Entzündungen oder Rötungen zu beseitigen und der Haut wieder ein natürliches Aussehen zu verleihen. Des Weiteren beinhaltet eine solche Creme Sheabutter sowie Maiskeimöl, die ebenfalls gut für die Haut sind. Nicht zuletzt ist dieses Mittel reich an B-Vitaminen und Vitamin E, die der Haut Kraft verleihen und sie attraktiv aussehen lassen.

 

Auf das Raumklima achten

Um trockener Haut und Hautrötungen vorzubeugen, ist es wichtig, auf das Raumklima zu Hause und an der Arbeitsstelle zu achten. Eine zu niedrige Luftfeuchtigkeit kann dazu führen, dass die Haut austrocknet und juckende Stellen entstehen. Es empfiehlt sich daher, ein Hydrometer in den jeweiligen Räumen aufzustellen. Dieses zeigt genau an, wie hoch die Luftfeuchtigkeit ist, sodass gegebenenfalls Anpassungen vorgenommen werden können. Beispielsweise lässt sich die Luftfeuchtigkeit in einem Raum erhöhen, indem zum Beispiel der Wäscheständer dort aufgestellt wird, damit die Wäsche trocknen kann. Ebenso kann eine Schüssel mit Wasser auf die Heizung gestellt werden. Sollte die Luftfeuchtigkeit hingegen zu hoch sein, hilft regelmäßiges Lüften, sie abzusenken.

Viele Speisen mit Karotten essen

Vitamine sind ein wahres Wundermittel gegen trockene Haut. Deswegen berichten viele Menschen von positiven Effekten, die bei trockener Haut viele Speisen mit Karotten zu sich nehmen. Diese enthalten Vitamin A und Beta-Carotin, die sowohl für die Haut als auch für die einzelnen Zellen sehr gut geeignet ist. Ebenso ist es möglich, eine Art Gesichtswasser aus dem Karotten zu machen. Hierfür müssen sie entsaftet und bei Bedarf ein wenig mit Wasser verdünnt werden. Die so entstehende Flüssigkeit kann dann auf die betroffenen Stellen gegeben werden und für etwa eine Viertelstunde einwirken. Anschließend wird der Karottensaft abgewaschen und die Haut fühlt sich frischer und gesünder an. Allerdings muss darauf geachtet werden, dass durch den intensiven Farbstoff der Karotten Hautverfärbungen nicht ausgeschlossen werden können. Deswegen sollte dieses Mittel gezielt und bewusst eingesetzt werden.

Olivenöl in die betroffenen Hautpartien einmassieren

Für eine gesunde und schöne Haut ist das sogenannte Unterhautfettgewebe verantwortlich. Wenn dieses angegriffen ist, leidet hierunter die Haut. Es bietet sich daher an, kaltgepresstes Olivenöl zur Unterstützung der Haut einzusetzen. Dieses hat ähnliche Eigenschaften wie das Unterhautfettgewebe und kann die Haut somit stärken. Einfach ein wenig Öl zwischen den Fingerkuppen verreiben und dann in die entsprechenden Stellen einmassieren. Schon nach wenigen Minuten zeigen sich positive Wirkungen, indem sich die Haut angenehm und frisch anfühlt. Danach kann das restliche Öl auf der Haut abgewaschen werden.