Muskelschmerzen sind in der Regel auf zu intensive Übungen beim Dehnen und Heben zurückzuführen. Sie entstehen beispielsweise dann, wenn man sich vor dem Sport zu wenig aufwärmt oder sich bei den Trainingseinheiten überfordert. Innerhalb von 72 Stunden verschwinden solche Muskelschmerzen üblicherweise von selbst. Ist das nicht der Fall, sollte sicherheitshalber ein Arzt aufgesucht werden, um Zerrungen oder Muskelfaserrisse auszuschließen. Gegen die Muskelschmerzen, die von zu intensivem Training stammen, helfen die folgenden Hausmittel.

Mit einer Thermalwasser Massagecreme arbeiten

Thermalwasser Massagecreme ist ein bewährtes Mittel, um gegen Muskelschmerzen vorzugehen.

 

Thermalwasser Massagecreme ist ein bewährtes Mittel, um gegen Muskelschmerzen vorzugehen. Sie enthält eine Vielzahl von Mikro- und Spurenelementen, die sich positiv auf die Muskeln und den Körper auswirken. Beispielsweise eigenen sich die B-Vitamine und das Vitamin E dazu, Schmerzen zu lindern, wohingegen das enthaltene Kamillenextrakt gegen die Muskelentzündungen vorgeht. Außerdem enthält eine solche Massagecreme ätherisches Öl, das ebenfalls eine Reduktion von Entzündungen vornimmt. Ein Vorteil einer solchen Creme ist, dass sie sehr schnell einzieht und innerhalb kürzester Zeit ihre positive Wirkung entfaltet. Aber auch Thermal Heilwassercreme von BÜKFÜRDŐ und HAJDÚSZOBOSZLÓ erzielen viele positive Effekte.

 

Kälte hilft gegen Muskelschmerzen

Kälte-hilft-gegen-Muskelschmerzen Kälte eignet sich zur Bekämpfung von Muskelschmerzen sehr gut. Viele Betroffene setzen deswegen auf kalte Umschläge, die sie um die betroffene Stelle wickeln. Hierbei ist es nicht nötig, auf professionelle Kühlpacks zurückzugreifen, sondern auch Tiefkühlgemüse kann zur Linderung verwendet werden. Es sollte darauf geachtet werden, die Kühlung maximal 20 Minuten zu nutzen, damit die betroffene Stelle nicht zu stark belastet wird. Aus demselben Grund sollte das Kühlmittel in ein Handtuch gewickelt sein, damit die Kälte indirekt wirken und zu einer Schmerzlinderung führen kann.

Apfelcidre zum Badewasser dazugeben

 

Apfelcidre gegen Muskelschmerzen Saures Badewasser ist in der Lage, schmerzende Stellen zu beruhigen und für Entspannung zu sorgen. Deswegen bietet es sich an, etwas Essig aus Apfelcidre in das Badewasser zu geben, wenn man von Muskelschmerzen betroffen ist. Ergänzend kann Pfefferminzöl verwendet werden, dessen Aroma ebenfalls entspannend wirkt und positive Effekte auf die Muskeln hat. Je nach Bedarf bietet es sich also gelegentlich an, statt zu duschen ein heißes, angenehmes Bad einzulassen.

 

Eine Akupunktur verbessert den Blutfluss

 

Ein aktiver Blutfluss ist bei Muskelschmerzen sehr nützlich, da so Sauerstoff in die betroffenen Stellen transportiert wird. Deswegen bietet es sich an, bei regelmäßigen Schmerzen auf eine Akupunktur zu setzen. Diese ist in der Lage, den Blutfluss des Körpers so anzuregen, dass er positive Effekte mit sich bringt. Ebenfalls erfolgreich sind Elektrostimulationen sowie eine Akupressur. Viele Betroffene geben an, dass sie durch solche Maßnahmen erfolgreich gegen ihre Muskelschmerzen vorgegangen sind.

 

 

Muskelschmerzen gar nicht erst entstehen lassen

In sehr vielen Fällen sind Muskelschmerzen ein Symptom für eine zu starke Überlastung des Körpers. Dieser kann durch Übungen vorgebeugt werden. So ist es wichtig, sich vor jeder Trainingseinheit ausreichend zu dehnen und aufzuwärmen. Außerdem sollte das Training so konzipiert sein, dass es zu der eigenen körperlichen Konstitution passt. Man sollte schrittweise vorgehen und sich keinesfalls überlasten. Auf diese Weise ist es möglich, die Entstehung von Muskelschmerzen von vornherein zu verhindern.