Neun von zehn Erwachsenen tragen das Herpesvirus in sich. Aber nicht bei jedem bricht der Virus aus. Schon kurz vor dem Ausbruch kann Herpes eine unangenehme Sache sein. Taubheitsgefühle auf der Lippe, Kribbeln und Jucken sind nur einige Symptome. Schnell kann sich auch Stechen und Brennen anschließen. Es kann auch zu Hautrötungen an den betroffenen Stellen kommen. Die Behandlungsmöglichkeiten haben sich in der Vergangenheit immer weiter entwickelt, damit es möglich ist, den unliebsamen Virus möglichst schnell in die Knie zu zwingen.

 

Herpescreme kann helfen

Als eine erfolgversprechende Lösung hat sich die Herpescreme etabliert. Sie hemmt die Entwicklung der Viren. Die enthaltenen Vitamine helfen gegen brennende und juckende Hautirritationen. Außerdem mäßigt sie die Entwicklung von bereits gebildeten Bläschen. Sie verhindert die Entstehung von Krusten und reduziert Hautschädigungen.

Die Heilungszeit wird durch die Creme verkürzt. Sie ist zudem pH-hautfreundlich. Die Anwendung ist dabei denkbar einfach: Es reicht völlig aus, die infizierte Hautfläche täglich drei- bis fünfmal dünn einzureiben. Bei uns im Shop findest du zum Beispiel eine Herpescreme aus Thermal-Heilwasser.

 

 

Weitere Medikamente zur Herpes-Behandlung

Neben der Herpescreme sind zahlreiche Medikamente erhältlich, die das Herpesvirus antiviral im Zaum halten. Dazu gibt es auch Arzneimittel, die gegen die Symptome wirken und beispielsweise die äußere Verbreitung eingrenzen. Dazu gehören eine Reihe von schmerzlindernden und entzündungshemmenden Präparaten. Einige Medikamente wirken kühlend oder können die betroffenen Stellen beruhigen. Die Verwendung von Herpespflastern beispielsweise ist eine der beliebtesten Behandlungsmethoden.

Zusammenfassend kann man sagen, dass vor allem die Früherkennung die wichtigste Möglichkeit ist, die Symptome möglichst klein zu halten. Tritt beispielsweise ein Jucken auf, sollte bereits mit der Behandlung begonnen werden.

Hausmittel gegen Herpes

Auch die Möglichkeiten der Hausmittel, die gegen Herpes wirken, sind vielfältig. So gehört beispielsweise Honig dazu. Er enthält antimikrobielle Stoffe, die Bakterien und Viren abtöten. Besonders empfehlenswert ist dabei Manuka-Honig. Benetze viermal täglich deine Lippen mit Honig und lass ihn ganz einziehen.

Ein weiteres Behandlungsmittel, das von Bienen produziert wird, ist Propolis. Der Stoff ist ebenfalls antimikrobiell und wird von den Bienen dazu genutzt, ihre Waben auszukleiden. Propolis gibt es beispielsweise im Reformhaus. Die Propolistinktur solltest du mehrmals täglich auf den entzündete Stelle auftragen und sie entsprechend einwirken lassen.

Noch ein gutes Hausmittel ist Teebaumöl mit seiner antimikrobiellen Wirkung. Behandle die betroffenen Herpes-Stellen einfach so früh wie möglich mit Teebaumöl und erneuere stündlich die Auftragung. Die Haut nimmt das Öl dabei gut auf und die Viren werden gleichzeitig an der schnellen Vermehrung gehindert.