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Behandlung von Schulterschmerzen – 10 Tipps für euch!

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Schulterschmerzen

Es gibt einige Möglichkeiten schmerzende Schultern zu behandeln, je nachdem ob es um ernsthafte Krankheiten geht oder „nur“ um Krämpfe, Zerrungen, Verspannungen oder Überanstrengung. Sicher ist jedenfalls, dass solche Vorfälle einen für mehrere Tage außer Gefecht setzen können.

 

Was man vor einer Behandlung tun sollte

Die Schmerzbehandlung soll nicht nur das Lebensniveau verbessern, sondern uns vor weiteren Problemen bewahren. Vorher sollte man den Ursachen auf den Grund gehen. Dabei hilft einem ein Arzt.

Grundsätzlich gibt es 4 verschiedene Ursachen: Muskelverspannung, Muskelschwäche, Muskelkrämpfe und Knoten. In manchen Fällen können krampflösende Injektionen helfen, wenn der Muskel sich nicht mehr entspannen kann.

Gleichzeitig können auch Wirbelsäulen- und Gelenkskrankheiten Schmerzen verursachen. Hier ist die Behandlung auf jeden Fall die Aufgabe eines Arztes!

 

Wie kann man Schulterschmerzen vorbeugen?

Wie man sich bettet so liegt man. Oft ist die einfachste Ursache eine schlechte Schlafunterlage. Wenn man sich also eine ordentliche Matratze zulegt, die Gelenke, Wirbelsäule und Schultern schont, löst das oft schon das Problem.

 

Beim Fernsehen muss man darauf achten, eine Haltung anzunehmen, in der wir den Kopf nicht heben müssen. Das kann nämlich zur Verspannung der Nackenmuskulatur führen.

Wir sollten nicht zu lange in einer Haltung verweilen, vor allem am Schreibtisch und vor dem Rechner, weil wir damit Rücken und Schultern belasten. Ideal ist es, wenn die Tastatur sich nicht auf dem Tisch befindet, sondern darunter.

 

Im Haushalt sollten wir Gegenstände, die wir häufig benutzen, leicht erreichbar lagern. Oft reicht schon eine schlechte Bewegung oder ein zu schweres heben, um sich langanhaltende Schmerzen einzubrocken. Beim Heben also immer darauf achten, Knie und Hüfte zu beugen, den Gegenstand nah an unserem Körper zu halten, damit die Beinmuskulatur die größte Last trägt.

Behandlung von Schulterschmerzen ohne Arzt

Massagen sind auf jeden Fall gut – es ist jedoch nicht egal von wem und wie!

Verschiedenen Massagegeräten sollte man nicht unbedingt zu viel Vertrauen schenken.  Der Markt ist überflutet mit ihnen – Hüftmassagegerät mit Magneten, Nackenmassagekissen, Entspannungsgeräte für den Kopf, alles was man sich nur vorstellen kann – und nicht alle bieten wirklich wirksame Hilfe.

Was die Behandlung von Schulterschmerzen angeht, hat sich Endorphin bewährt. Forscher haben beobachtet, dass Tätigkeiten, die Endorphine freisetzen, gleichzeitig Schmerzen lindern.

 

 

Ein Eiswasserbad oder kalte Wickel, sind ebenfalls wirksam gegen Schmerzen und Entzündungen. Madonna z.B. gönnt sich nach jedem Konzert ein 10 minütiges Bad in Eiswasser, um ihre Schulterschmerzen zu lindern. In einem Interview sagte sie, dass die ersten Minuten in der Kälte zwar richtig schmerzhaft seien, sie sich aber danach wesentlich besser fühlt – körperlich wie auch seelisch. Sie erhält auch regelmäßig Akupunktur Behandlungen gegen ihre Schmerzen.

 

Stressreduktion – nicht unwichtig!

 

Neben Meditation und Hobbys hilft auch Sport, Stress abzubauen. Egal welche Art von Bewegung, sogar ein zügiger Spaziergang sorgt für kurze Erholung und erhöht das Wohlbefinden, gleichzeitig reduziert die erhöhte Körpertemperatur Muskelverspannungen.

Sehr wirksam ist z.B. Tai Chi, auch genannt Bewegungsmeditation. Sie reduziert nicht nur Muskelschmerzen, sondern wirkt extrem stresslösend. Im Fall von Schulterschmerzen lohnt es sich auch die seelische Belastung zu reduzieren. Der Spruch „auf meinen Schultern lastet zu viel“ kommt nicht von ungefähr – Stress kann zu chronischen Schmerzen führen.

 

Es hat sich bewährt Turn- und Entspannungstechniken langsam zu steigern. So kann man auch langanhaltend Schmerzen lindern. Denn trainierte Muskeln helfen den Körper entsprechend zu stützen und einsatzfähig zu sein, ohne sich zu verletzen. Ein Geheimtipp ist auch Koffein, da es auf das System der Wirbelsäule wirkt, das eine wichtige Rolle bei der Schmerzentwicklung spiet. Es blockiert Adenosin – ein Botenstoff der Schmerzen.

2018-09-20T09:15:02+02:00

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